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Unternehmer Rolf Trauernicht beim ALSTER BUSINESS CLUB:

Wir machen den Transrapid jetzt marktfähig

Trauernicht stellt neue Schienenkonstruktion im Betonschleuderverfahren vor.


Unternehmer Ralf Trauernicht will den Transrapid marktfähig machen. Im Mai 2009 begeisterte er mit diesem Vorhaben die Mitglieder im ALSTER BUSINESS CLUB

Unternehmer Ralf Trauernicht will den Transrapid marktfähig machen. Im Mai 2009 begeisterte er mit diesem Vorhaben die Mitglieder im ALSTER BUSINESS CLUB

Metropolregion Hamburg. Norderstedt. "30% bis 50% der Baukosten können eingespart werden, wenn die Schienen für den Transrapid im Betonschleuderverfahren hergestellt werden. Wir werden damit den Transrapid international marktfähig machen, denn die Technik ist gegenüber dem veralteten Schienensystem der Deutschen Bahn weit überlegen," argumentierte der engagierte Baustoffhändler Rolf Trauernicht mit funkelnden Augen vor den Mitgliedern im ALSTER BUSINESS CLUB.

Mitgebracht hatte er den allseits anerkannten Experten Prof. Dr. Ing Hermann C. Flessner, der im Anschluss an Trauernicht´s Vortrag die technischen Details erläuterte.



Clubpräsident Jens Kahlsdorf: "Rolf Trauernicht ist eine ganz außergewöhnliche Unternehmer-persönlichkeit. Keine zwei Minuten nach seinem Eintreffen hatte er bereits die Sympathien aller Besucher gewonnen. Es ist erstaunlich, was dieser Unternehmer bewirkt."



Anfang Mai hatte Trauernicht im Beisein von Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff sein sechzigstes Firmenjubiläum gefeiert.

"Dann zahlen's wir lieber selber". Dieses Motto galt schon der Emsland-Autobahn A31, welche in voller Länge etwa ein Jahrzehnt früher fertig wurde. Der heute 84-jährige Unternehmer Rolf Trauernicht hatte damals mit privaten Spenden von den heimischen und auch niederländischen Gewerbebetrieben Druck gemacht. Es kamen dabei 8,3 Mio Euro zusammen, die in die beschleunigte Planung der Fernstraße flossen.



Jetzt hat er in Großefehn eine ähnliche Initiative im Beisein des Chefs der Kamer van Koophandel Groningen, Bernd-Jan Hakvort für den EuroRapid gestartet. Nach einem Bericht der "Ostfriesische Nachrichten" gab der Geschäftsmann auf einer Pressekonferenz in Großefehn bekannt, hierfür 125.000 Euro beisteuern zu wollen. Laut NDR-Bericht in "Hallo Niedersachsen" mahnte er gleichzeitig die Zusage einer Beteiligung der norddeutschen Bundesländer in der Größenordnung von 20% für den deutschen Teil der Strecke zwischen Amsterdam und Hamburg an.

Im ALSTER BUSINESS CLUB fühlte sich "Ostfriese" Rolf Trauernicht auf Anhieb wohl. Als er vom Skatspiel bei der "A.B.C.-Players-Time" am 18. Juni hörte, sagte er gleich: "Das trifft sich gut. So habe ich einen Grund mehr, nach Hamburg zu kommen, denn meinen in Hamburg lebenden Enkel sehe ich sonst so selten. Tragen Sie
mich mal bitte bei den Teilnehmern mit ein..."



Der ALSTER BUSINESS CLUB will die wirtschaftliche Zusammenarbeit in der Metropolregion Hamburg fördern. In Norderstedt ist er mit seinen knapp 500 Mitgliedern die größte Wirtschaftsvertretung der Stadt.

Weitere Infos unter: www.alster-business-club.de


Bilder von der Veranstaltung:

Nach dem städtischen Empfang folgte die Diskussion mit den ALSTER BUSINESS CLUB Mitgliedern im Restaurant Lindenhof. Man verstand sich auf Anhieb auf Deutsch und Englisch. (v.l.n.r.) Leon van den Bergh, Marcin Korolec, Jens Kahlsdorf. Foto: Michael Schick, Hamburger Abendblatt / Norderstedter Zeitung
Freundschaftliche Atmosphäre im Norderstedter Rathaus: IHK-Präses Bernd Jorkisch, stv. Wirtschaftsminister Marcin Korolec, Norderstedts Oberbürgermeister Hans-Joachim Grote, die Club-Präsidenten Jens Kahlsdorf und Leon van den Bergh. Foto: Sonntags Anzeiger
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